Typische Schnittformen
Typische Schnittformen
Scheiben
Für schnelles Pfannenrühren sind 2–3 mm dünne Scheiben ideal. Für Schmorgerichte dürfen sie 5–8 mm dick sein. Alle Scheiben eines Gerichts sollten ungefähr gleich stark sein.
Feine Streifen
Zuerst gleichmäßige Scheiben schneiden, stapeln und anschließend in 2–3 mm breite, etwa 5–6 cm lange Streifen schneiden. Geeignet für Kartoffeln, Paprika, Möhren und Fleisch.
Stifte
Etwa 5–8 mm starke und gleich lange Stifte eignen sich für Pommes frites, Rettich oder Gemüsebeilagen.
Würfel
Die Zutat zuerst in Scheiben, dann in Streifen und zuletzt quer in Würfel schneiden. Kleine Würfel von etwa 5 mm passen zu gebratenem Reis; Würfel um 1 cm zu Kung-Pao-Gerichten und Schmorgerichten.
Stücke
Für Eintöpfe und Schmorgerichte in gleich große Stücke schneiden. Große Stücke benötigen längere Garzeit und bleiben saftiger.
Rollschnitt
Längliches Gemüse schräg anschneiden, anschließend etwa eine Vierteldrehung rollen und erneut schräg schneiden. So entstehen unregelmäßige Stücke mit großer Oberfläche – typisch für Möhren, Auberginen und Rettich.
Rauten
Gemüse zunächst schräg in breite Scheiben und diese anschließend diagonal in Rauten schneiden. Die Form eignet sich für Paprika, Lauch und dekorative Pfannengerichte.